FAQ für Interviewerinnen und Interviewer

FAQ für Interviewerinnen und Interviewer

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Wer ist infas?

Das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft ist eines der renommiertesten Sozial- und Marktforschungsinstitute in Deutschland. Wir führen sozialwissenschaftliche Untersuchungen im Auftrag von Landes- und Bundesbehörden, wissenschaftlichen Einrichtungen sowie privaten Unternehmen durch. infas verfügt über drei Telefonstudios an den Standorten Bonn, Nürnberg und Luxemburg mit insgesamt 200 Plätzen für freiberufliche Interviewerinnen und Interviewer. Darüber hinaus werden dezentrale Interviewerinnen und Interviewer eingesetzt, die von zu Hause aus telefonieren (CATI-Remote).

Als eines von wenigen Forschungsinstituten in Deutschland verfügt infas zudem über einen eigenen, bundesweit verteilten Stab von Interviewerinnen und Interviewern zur Durchführung von Face-to-Face-Interviews vor Ort in den Haushalten der Studienteilnehmer.

Was macht infas?

Den Arbeitsschwerpunkt von infas bilden Befragungen zu sozialpolitischen Fragestellungen aus den Bereichen Bildung, Arbeit, Familie und Gesundheit. Interviews werden aber auch zu den Themen Verbraucherverhalten, Mobilität oder mit Unternehmen (Business-to-Business-Forschung) durchgeführt. Unsere Studien beinhalten spannende Fragestellungen, die die Menschen in ihrem persönlichen Alltag bewegen.

infas ist nicht zuletzt deshalb eines der führenden Institute in der Markt- und Sozialforschung in Deutschland, weil die Projekte nach höchsten Qualitätsstandards bearbeitet werden. Dies zeigt sich insbesondere bei Wiederholungsbefragungen (Panelstudien), bei denen dieselben Personen mehrfach befragt werden. Hier verfügt infas über jahrelange Erfahrung beim Aufbau und der Durchführung dieser Untersuchungen.

Weshalb ist Markt- und Sozialforschung wichtig?

Erfüllt eine politische Maßnahme ihren Zweck? Erbringt ein Förderprogramm die gewünschten Effekte? Welche Unterstützung benötigen Bevölkerungsgruppen wie Senioren, Behinderte oder Jugendliche? Hilft eine Bildungsinitiative tatsächlich beim Einstieg ins Arbeitsleben? Dies sind typische Fragestellungen bei infas. Nicht nur unsere Kunden beschäftigen diese wichtigen Fragen, sondern oft auch jeden Einzelnen von uns. Wissenschaftlich fundierte Studien helfen, die richtigen Antworten zu finden und Maßnahmen zu ergreifen, die optimal wirken. Wir prüfen auch, wie es um das Innovationsverhalten der Wirtschaft bestellt ist oder messen das Mobilitätsverhalten in Deutschland. Sie haben die Möglichkeit, als Interviewerin oder Interviewer dazu beizutragen, dass wichtige Entscheidungen in der Politik und der Wirtschaft auf Basis von abgesicherten Fakten getroffen werden.

Wo kann ich für infas arbeiten?

Wir suchen bundesweit Unterstützung:

Als Face-to-Face-Interviewerin oder -Interviewer führen Sie in räumlicher Nähe zu Ihrem Wohnort Interviews in den Haushalten der Befragten durch. Einige Face-to-Face-Interviewer sind auch bundesweit für uns im Einsatz.

Sie könnnen in einem unserer Telefonstudios arbeiten, sollten Sie im Großraum Köln/Bonn, Nürnberg oder Luxemburg wohnen. Dort befinden sich unsere zentral gelegenen und verkehrstechnisch gut angebundenen Telefonstudios.

Im Rahmen von CATI-Remote (CATI = Computer Assisted Telephone Interviewing) führen Sie Telefoninterviews von zu Hause aus für uns durch. Voraussetzung ist lediglich, dass Sie über die technische Ausstattung und einen ruhigen Arbeitsplatz verfügen und ihr Wohnort in Deutschland liegt.

Welche Eigenschaften werden von Ihnen als Interviewerin oder Interviewer gefordert?
  • Kontaktfreude, Kommunikationsstärke und Freundlichkeit,
  • Offenheit und Toleranz gegenüber unterschiedlichen Meinungen und Lebensentwürfen,
  • Belastbarkeit und eine gewisse Hartnäckigkeit bei allzu schnellen Abweisungen,
  • Termintreue und Verlässlichkeit,
  • die Bereitschaft, unser methodisches Regelwerk bei der Interviewdurchführung konsequent einzuhalten,
  • Sorgfalt und Vertraulichkeit hinsichtlich der Behandlung der Ihnen überlassenen Materialien,
  • unbedingte Bereitschaft zur strikten Einhaltung aller Datenschutzbestimmungen,
  • technische Vertrautheit und Freude im Umgang mit einem PC oder Laptop (hierzu zählt auch ein Internetzugang und Erreichbarkeit per E-Mail),
  • im Fall von CATI-Remote, also Telefonstudien von zu Hause aus: ein PC oder Laptop sowie eine Internetverbindung und ein Telefonanschluss.
Welche technischen Kenntnisse muss ich mitbringen?

Unsere Interviews werden überwiegend mit Laptop und bei Vor-Ort-Befragungen teilweise auch mit Tablets durchgeführt. Sie sollten daher sicher mit einem PC, Laptop oder Tablet umgehen können. In unserer Grundschulung bereiten wir Sie dann auf die Benutzung unserer Software vor. Grundlegende Interneterfahrung ist von Vorteil.

Wie sieht die Tätigkeit als Interviewerin oder Interviewer aus?

Als Interviewerin oder Interviewer im Telefonfeld rufen Sie vorgegebene Telefonnummern an und führen telefonische Interviewgespräche durch. Eine wichtige Aufgabe besteht darin, die angerufenen Personen über das Forschungsanliegen zu informieren und zur Teilnahme an einem Interview zu motivieren. Für Ihre Aufgabe stellen wir Ihnen Telefonarbeitsplätze mit modernster Technik zur Verfügung.

Ihre Aufgabe als Interviewerin oder Interviewer im Face-fo-Face-Feld ist es, die zu befragenden Personen anhand vorgegebener Adressen zu kontaktieren und die Interviews vor Ort, meist im Haushalt der Befragten, durchzuführen. Die Adressen liegen dabei in Ihrem Wohnort und der Umgebung. In der Regel handelt es sich dabei um  computergestützte Interviews (CAPI), für die wir Sie mit dem notwendigen technischen Equipment ausstatten. Im Fall der Teilnahmebereitschaft der Befragungsperson können Sie das Interview sofort durchführen oder Sie vereinbaren einen Termin. In der Regel findet das Interview bei der zu befragenden Person zu Hause statt. In Ausnahmefällen kann auch ein anderer ruhiger Ort gewählt werden. Mindestens einmal pro Woche übermitteln Sie uns elektronisch verschlüsselt die Ergebnisse Ihrer Bemühungen (Kontakte und Kontaktversuche sowie die durchgeführten Interviews).

Wer wird befragt?

Von infas werden in Markt- und Sozialforschungsstudien Menschen unterschiedlicher Herkunft, beruflicher Stellung und mit unterschiedlichem sozialem Hintergrund befragt. Die Auswahl der Studienteilnehmerinnen und Studienteilnehmer erfolgt durch eine Zufallsstichprobe. Nur Personen, die in diese Stichprobe gelangt sind, werden interviewt. So wird die Repräsentativität für die zu untersuchende Grundgesamtheit gewährleistet.

Neben Personen in Privathaushalten führt infas auch Studien mit Unternehmen und Betrieben durch. Dazu werden in den Unternehmen oder Betrieben Interviews mit Personen mit ausgewählten Funktionen durchgeführt.

Für telefonische Befragungen stehen unterschiedliche Stichprobendesigns zur Verfügung. Für allgemeine Bevölkerungsbefragungen wird dabei in der Regel auf zufällig generierte Telefonnummern zurückgegriffen. Daneben werden Personen aus teils öffentlichen Registern gezogen, die im Vorfeld schriftlich über unseren Anruf informiert werden.

Bei Face-to-Face-Befragungen werden alle ausgewählten Personen im Vorfeld angeschrieben und über die anstehende Studie und den Besuch einer Interviewerin oder eines Interviewers informiert.

Was ist vor der Bewerbung zu bedenken?

Sie sollten generell aufgeschlossen sein und auf Menschen zugehen können.

Bei telefonischen Befragungen ist beispielsweise Ihr Anruf in den meisten Fällen nicht angekündigt. Sie müssen als Interviewerin oder Interviewer in der Lage sein, Ihre Gesprächspartner am Telefon in den ersten Minuten zu überzeugen.

Als Face-to-Face-Interviewerin oder –Interviewer besuchen Sie Privathaushalte, um Ihre Interviews durchzuführen. Diese wurden zwar von uns vorab angeschrieben, sind aber nicht immer informiert. Sie müssen als Interviewerin oder Interviewer also an fremden Türen klingeln können.

Wie läuft der Bewerbungsprozess ab?

Im ersten Schritt bitten wir Sie, online auf unserer Interviewer-Webseite einige Angaben zu Ihrer Person zu machen, beispielsweise auch, wo Sie für uns arbeiten möchten. Nach einer internen Abstimmung über Ihre Einsatzmöglichkeiten schicken wir Ihnen weitere Informationen zu Ihrer neuen Tätigkeit, inkl. Honorarbedingungen und Vertragsbedingungen, zu. Nachdem Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen vorliegen, vereinbaren wir im Anschluss einen Termin für ein Telefongespräch, bei dem wir Sie besser kennenlernen möchten. Wir werden Sie anschließend zu einer unserer Grundschulungen einladen. Nach erfolgreicher Teilnahme werden Sie dann in den Interviewerstamm aufgenommen.

Werde ich auf die Tätigkeit vorbereitet?

Ja, wir führen mit Ihnen eine eintägige Grundschulung (ca. 7 Stunden) durch, bei der Sie die Computerprogramme, die wir für Interviews verwenden, kennenlernen. Sie bekommen Hinweise und Tipps zur Kontaktierung. Zudem vermitteln wir Ihnen die Regeln des standardisierten Interviewens. Diese Basisschulungen sind für alle Studien verbindlich. Außerdem lernen Sie unser Institut kennen. Nicht zuletzt besprechen wir mit Ihnen als künftige Interviewerin oder künftiger Interviewer die organisatorischen Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit.

Bei den meisten größeren Studien werden darüber hinaus spezifische Projektschulungen durchgeführt, in denen die Hintergründe und die Inhalte der jeweiligen Befragung vermittelt werden. So können sie den ausgewählten Befragungspersonen als Interviewerin oder Interviewer auf Wunsch kompetent Auskunft geben. Darüber hinaus werden spezielle Vorgaben behandelt, die für die Arbeit im konkreten Projekt relevant sind.

Sind die Befragungspersonen vorab informiert?

Nach Möglichkeit werden die zu befragenden Personen von uns vorab mit einem schriftlichen Anschreiben informiert. Mit diesem erfahren sie alles Wichtige zur Studie, etwa das Thema, wesentliche Argumente für die Untersuchung und den Auftraggeber. Außerdem liegt dem Schreiben immer ein Datenschutzblatt bei. In diesem bestätigt infas, dass die datenschutzrechtlichen Bestimmungen eingehalten, und erläutert, wie die Daten anonymisiert ausgewertet werden.

Die Befragungspersonen haben aber noch nicht ihre Bereitschaft zur Teilnahme an einem Interview erklärt! Sie sollten als Interviewerin oder Interviewer also in der Lage sein, noch Informations- und Überzeugungsarbeit zu leisten.

Bei telefonischen Befragungen können die Befragten nur dann vorab informiert werden, wenn Adressen für den Versand eines Studienanschreibens vorliegen. Das ist beispielsweise der Fall, wenn die Studienteilnehmer aus einem öffentlichen Register gewählt werden. In Studien, in denen die zu Befragenden auf Basis zufällig generierter Telefonnummern ausgewählt werden, ist eine Vorabinformation der Befragungspersonen nicht möglich.

Bei Face-to-Face-Befragungen werden die zu befragenden Personen in der Regel von uns im Vorfeld angeschrieben und per Brief über die Studie und den geplanten Kontakt durch eine Interviewerin oder einen Interviewer informiert.

Muss ich als Interviewerin oder Interviewer Kaltakquise betreiben?

Kaltakquise im Sinne von „Verkauf“ gibt es bei infas grundsätzlich nicht. infas führt wissenschaftliche Studien durch, die niemals an einen Verkauf gekoppelt sind. Allerdings müssen Sie Überzeugungsarbeit für die Teilnahme an einer wissenschaftlichen Studie leisten.

Eine Vorabinformation an Personen ist nur möglich, wenn Adressen für den Versand von Anschreiben vorliegen. Sie müssen sich als Interviewerin bzw. Interviewer also auch auf Kontakte einstellen, in denen Sie der Person Fragen zu infas und der Studie beantworten und für die Bereitschaft zur Teilnahme aktiv werben müssen.

Die Personen, die befragt werden sollen, werden alle von uns vorab per Brief über die Studie informiert. Allerdings kann es immer mal vorkommen, dass der Brief nicht angekommen ist oder die Person ihn noch nicht gelesen hat. Sie bekommen für diese Fälle von uns Blankoexemplare des Informationsschreibens mit, die Sie der Person übergeben können.

Kann ich im Face-to-Face-Feld die Termine für die Interviews telefonisch ausmachen?

Im Prinzip ja, sofern Sie eine Telefonnummer einer Befragungssituation vorliegen haben. Allerdings können nicht immer Telefonnummern zur Verfügung gestellt werden. Deshalb müssen Sie als Interviewerin oder Interviewer auch in der Lage sein, an fremden Haustüren zu klingeln!

Es hat sich in vielen Studien gezeigt, dass die persönliche Erstansprache an der Haustür häufiger zu einem Interview führt als die telefonische Kontaktierung. Dies liegt vor allem daran, dass Sie vor Ort der Befragung ein Gesicht geben und persönlich viel besser auf Fragen und Einwände der Personen eingehen können.

Kann ich die Interviews auch telefonisch von zu Hause durchführen?

Ja, Sie können als Interviewer in unserem Telefonfeld auch Interviews von zu Hause aus durchführen (CATI-Remote). Voraussetzung dafür sind eine ruhige Atmosphäre ohne Hintergrundgeräusche, ein eigener PC oder Laptop, eine Internetverbindung mit Flatrate und ein Headset.

Nein, im Face-to-Face-Feld werden nur persönliche Interviews durchgeführt! Telefonische Interviews erfolgen bei infas ausschließlich von den Telefonstudios aus oder via CATI-Remote.

Kann ich auch Befragungen im Ausland oder vom Ausland aus durchführen?

Die Befragungen von infas werden ausschließlich im Inland durchgeführt. Sie müssen als Interviewerin oder Interviewer für infas aus abrechnungstechnischen Gründen zudem auch Ihre Wohnadresse im Inland haben.

Wie wird meine Leistung als Interviewerin oder Interviewer honoriert?

Unser Grundmodell der Honorierung von Telefoninterviewern enthält zwei Bestandteile:

  • ein Basishonorar für die Kontaktierung und die Durchführung von Kontaktgesprächen und
  • ein Erfolgshonorar für die Anzahl der durchgeführten Interviews.

Bei Studien mit speziellen Zielgruppen oder hoher Komplexität fallen die einzelnen Honorarbestandteile höher aus. Die Konditionen werden projektspezifisch festgelegt und Ihnen mit der Anfrage für ein Projekt mitgeteilt.
Für die Teilnahme an einer umfangreichen Projektschulung erhalten Sie ein Schulungshonorar in Abhängigkeit von der Schulungsdauer.

Unser Grundmodell der Honorierung von Face-to-Face-Interviewern enthält drei Bestandteile:

  • ein Honorar für die Durchführung des eigentlichen Interviewgesprächs, ausgehend von einem Sockelbetrag, der sich mit der tatsächlichen Interviewdauer des einzelnen Gesprächs stufenweise erhöht
  • eine pauschale Fahrtkostenerstattung für die Anfahrt zur Adresse der zu befragenden Personen, die sich an den steuerlichen Erstattungsbeträgen orientiert und
  • eine leistungsabhängige Prämie, die wir an die zügige Durchführung der Interviews gerade in den ersten Bearbeitungswochen oder auch an die erfolgreiche Bearbeitung schwer erreichbarer Befragungspersonen knüpfen.

Bei Studien mit speziellen Zielgruppen oder hoher Komplexität fallen die einzelnen Honorarbestandteile höher aus. Die Konditionen werden projektspezifisch festgelegt und Ihnen mit der Anfrage für ein Projekt mitgeteilt. Für die Teilnahme an der Grundschulung erstatten wir die Fahrtkosten in Höhe einer Bahnfahrt 2. Klasse. Für die Teilnahme an einer Projektschulung erhalten Sie neben der Erstattung von Fahrt- und gegebenenfalls Übernachtungskosten auch ein Schulungshonorar.

Welche datenschutzrechtlichen Verpflichtungen gehe ich ein?

Bei infas wird Datenschutz sehr groß geschrieben, da dessen Einhaltung existenziell für das Vertrauen der zu befragenden Personen ist!

In einem Rahmenvertrag müssen Sie unterschreiben, dass Sie sämtliche Angaben, die Befragte Ihnen im Rahmen von Sozial- oder Marktforschungsstudien machen, vertraulich behandeln. Sie bestätigen außerdem, die Adressen der Befragten, die Sie von uns nur für die Durchführung der jeweiligen Studie erhalten, niemals für andere Zwecke (Werbung oder ähnliches) zu nutzen oder an Dritte weiterzugeben.

Wie erhalte ich meine Aufträge?

Wir informieren Sie regelmäßig per Mail über neue Projektaufträge und teilen Ihnen dabei alle Parameter und Zeitvorgaben der Studie mit. Für die Übernahme eines Auftrags ist es erforderlich, dass Sie an einem Briefing bzw. Projektschulungstermin teilnehmen, um in die Besonderheiten der Studie eingewiesen zu werden. Die erfolgreiche Teilnahme an einer Schulungsveranstaltung berechtigt Sie dann, Ihre Studieneinsätze zu buchen.

Sobald Sie als Interviewerin oder Interviewer bei uns aufgenommen sind, können die Einsatzleiter Sie bei der Planung unserer nächsten Studien berücksichtigen. Sie erhalten dafür jeweils eine Anfrage mit allen Parametern und Zeitvorgaben der Studie. Wenn sie für diese Studie dann interviewen möchten, wird Ihnen, falls vorgesehen, ein Projektschulungstermin genannt, zu dem Sie uns besuchen müssen. Wie viele Adressen Sie als Face-to-Face-Interviewer in welchem Ort übernehmen beziehungsweise in welchem Umfang Sie eingesetzt werden können, wird unter Berücksichtigung Ihrer zeitlichen Möglichkeiten in Absprache mit der Einsatzleitung entschieden.

Konkrete Konditionen und Bedingungen variieren je nach Studieninhalt und Auftraggeber und werden Ihnen immer vorab mitgeteilt. Sie können im Einzelfall jeweils entscheiden, ob Sie Aufträge annehmen oder ablehnen.

Kann ich die Tätigkeit in fester Anstellung oder als Minijob ausüben?

Nein, die Interviewtätigkeit bei infas ist grundsätzlich eine freiberufliche Nebentätigkeit bei freier Zeiteinteilung, aus der Sie Ihre Einkünfte selbst versteuern müssen.

Kann ich sofort nach der Grundschulung beginnen?

Zum Programm der Grundschulungen im Telefonstudio gehört der erste Einsatz, der sich unmittelbar an die Grundschulungsveranstaltung anschließt.
In den ersten Einsatztagen werden Sie im Studio eng betreut und vom zuständigen Teamleiter mit den Details Ihrer Aufgabe vertraut gemacht.

Im Prinzip ja. Wann die nächste Studie startet, bei der Sie eingesetzt werden können, klären Sie mit Ihrer Einsatzleiterin oder Ihrem Einsatzleiter.

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